Geopark-Pfad "Wasserarmut in einem regenreichen Gebiet"

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Auf dem Wasserweg rund um Rothenberg ist das Plätschern des Wassers Ihr ständiger Begleiter, ob im tiefen Nadelwald oder in offener Landschaft - überall sprudeln Quellen.

Am Geopark-Pfad "Wasserarmut in einem regenreichen Gebiet" zeigen interessante Infotafeln die folgenden Themen:

  • Wasserversorgung Rothenberg mit hist. Wassermotor
  • Schichtquellen im Buntsandstein
  • Hainbrunn: Quellenreichtum und mittelalterliche Flurform
  • Waldquellen
  • Matzenbrunnen
  • Krämersbrunnen
  • Eckbüschelbrunnen
  • Berndsbrunnen
  • Von fruchtbaren Hochflächen und Himmelsaugen

Wegbeschreibung: Sie starten am Naturparkplatz Hömrichsbrunnen. Dort befindet sich auch der historische Wassermotor Rothenberg, eine technische Rarität. Der Schmidt-Motor ist noch voll funktionsfähig. Der Lehrpfad beginnt am Naturpark-Parkplatz und führt entlang des Wasserlaufes zum Hömrichsbrunnen, bevor er die Straße quert und auf der anderen Seite durch den Nadelwald hinabführt. Am ersten Geopunkt sehen Sie eine Schichtquelle im Buntsandstein. Weiter leicht bergab wird der Wald lichter und bald blicken Sie über das im Tal liegende Hainbrunn hinweg. Dieser Ausblick bleibt Ihnen noch eine Weile treu, bis Sie rechts ein kleines Stück in den Wald eintauchen. Nach einer scharfen Linksbiegung geht es weiter durch den Wald hinab. Hier erfahren Sie, wie Baumarten die Wasserqualität prägen. Am tiefsten Punkt der Tour erreichen Sie die bemooste Sandsteinanlage Matzenbrunnen. Diese Quelle sicherte im 19. Jahrhundert, als die oberhalb gelegenen Brunnen mehrfach leerliefen, den Rothenbergern das Überleben. Sie wandern nun bergan durch den Heiligenwald auf die ersten Weiden von Rothenberg zu. Im Ort angekommen, erinnert der Krämersbrunnen an das heutige Wander-Thema. Legen Sie eine kleine Rast am St-Martins-Kirchlein ein und wappnen sich für den Aufstieg durch den Ort. Nicht weit hinter dem Kindergarten befindet sich der Eckbüschelbrunnen. Um seine Geschichte zu erfahren, lohnt dieser kurze Abstecher rechts, hinab in einen Hof. Am Ortsende geht es weiter am Steinkreuz vorbei über die offene Höhe der Heumatte. Links, hinter weiten Wiese des Segelflugplatzes, scheint der Katzenbuckel zum Greifen nah. Bei schönem Wetter dürfen Sie sich auf die Himmelsaugen freuen. An der Hütte biegen Sie rechts ab und gehen geradewegs durch den Wald und dann auf einem schmalen, treppenreichen Gässchen durch den Ortsteil Kortelshütte hinab. Genießen Sie die wunderbare Aussicht, bevor Sie rechts durch den Wald wieder Ihrem Ausgangspunkt entgegen wandern.

Markierungszeichen: gelbes L

Features trail

Geopark path

Geological highlights

Many views

Cultural / historical

Circular route

Open

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Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

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